{"id":985,"date":"2021-07-16T10:54:11","date_gmt":"2021-07-16T08:54:11","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/?p=985"},"modified":"2024-10-26T16:24:28","modified_gmt":"2024-10-26T14:24:28","slug":"einmal-elbe-elster-nur-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/einmal-elbe-elster-nur-zurueck\/","title":{"rendered":"Einmal Elbe-Elster &#8211; nur zur\u00fcck!"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Stadt, Land, Zukunft. Die Corona-Krise lenkt den Blick auf ein Leben, welches ortsunabh\u00e4ngig ist, da Arbeit von \u00fcberall m\u00f6glich ist. Aber wie wird Heimat wieder zum Zuhause und wie das Landleben attraktiver, um mehr Menschen zum R\u00fcckkehren in ihre l\u00e4ndliche Heimatstadt zu bewegen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_001-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2070\" srcset=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_001-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_001-300x200.jpg 300w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_001-768x511.jpg 768w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_001-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_001-2048x1363.jpg 2048w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_001-1400x931.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">&#8222;Heeme ist&#8217;s eben doch am sch\u00f6nsten&#8220; &#8211; \u00a9 Paul Glaser<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Heimat ist da, wo Pellkartoffeln mit Quark gegessen werden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eEinmal in die Sonne, bitte \u2013 und ganz weit weg.\u201c Stephanie Auras-Lehmann h\u00f6rte den Satz \u00fcber Jahre hinweg t\u00e4glich in dem Reiseb\u00fcro, in dem sie in Finsterwalde arbeitete. Einmal sprach die geb\u00fcrtige Finsterwalderin den Satz selbst aus. \u201eWer im Reiseb\u00fcro arbeitet, bekommt irgendwann selbst Fernweh, f\u00fcgt Auras-Lehmann lachend hinzu. Als junge Frau zog es die gelernte Reisekauffrau und selbst ernannte Welttouristikfrau&nbsp;in die ferne Gro\u00dfstadt. Von Finsterwalde nach Hessen und von dort aus nach New York. Heute lebt Auras-Lehmann wieder in ihrer Heimatstadt Finsterwalde und m\u00f6chte mit ihrem Buch \u201eHeeme\u201c anderen R\u00fcckkehrer:innen Mut machen, wieder Fu\u00df in der alten Heimat zu fassen. Vor fast zehn Jahren gr\u00fcndete sie ehrenamtlich die Agentur Comeback Elbe-Elster als R\u00fcckkehrer- und Zuz\u00fcgler-Initiative, die heute vom Land Brandenburg gef\u00f6rdert wird und Modellcharakter hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor Auras-Lehmann die T\u00fcr zur Willkommensagentur \u00f6ffnet, f\u00e4hrt sie mit einem Kreidestift die W\u00f6rter \u201aHeimat\u2018 und \u201aGer\u00fcche\u2018 im Schaufenster nach, da die Zeit diese ein wenig verwischt hatte. Sie dreht sich zum zoom-Meeting auf dem Handydisplay um und ruft \u201eHeimat ist da, wo Pellkartoffeln mit Quark gegessen werden\u201c. Schwungvoll \u00f6ffnet sie die T\u00fcr und gibt einen Einblick in ihren Wegzug, die R\u00fcckkehr \u2013 und was sie und die Agentur f\u00fcr die Zukunft planen, um mehr Menschen dazu zu bewegen, auf das Land zu ziehen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_071-681x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2072\" style=\"width:680px;height:1023px\" srcset=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_071-681x1024.jpg 681w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_071-200x300.jpg 200w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_071-768x1154.jpg 768w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_071-1022x1536.jpg 1022w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_071-1363x2048.jpg 1363w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_071-1400x2104.jpg 1400w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_071-scaled.jpg 1703w\" sizes=\"auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Stephanie Auras-Lehmann, Gr\u00fcnderin von Comeback Elbe-Elster &#8211; \u00a9 Paul Glaser<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-uagb-info-box uagb-block-1c77dbd2 uagb-infobox__content-wrap  uagb-infobox-icon-above-title uagb-infobox-image-valign-top\"><div class=\"uagb-ifb-content\"><div class=\"uagb-ifb-image-content\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Fact-Snack-150x150.png\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"120\" loading=\"lazy\" \/><\/div><div class=\"uagb-ifb-title-wrap\"><h3 class=\"uagb-ifb-title\">Comeback Elbe-Elster &#8211; die Agentur und das Netzwerk<\/h3><\/div><div class=\"uagb-ifb-separator\"><\/div><p class=\"uagb-ifb-desc\"> 2012 gr\u00fcndete die R\u00fcckkehrerin Stephanie Auras-Lehmann mit der Verst\u00e4rkung des Vereins &#8222;Generationen gehen gemeinsam&#8220;, die Willkommensagentur Comeback Elbe-Elster. Das heute dreik\u00f6pfige Team hinter der Initiative ber\u00e4t individuell und kostenfrei alle, die in Brandenburg Fu\u00df fassen wollen \u2013 egal ob Zuz\u00fcgler:in, Pendler:in oder R\u00fcckkehrer:in. Auras-Lehmann, Spletzer und Robert bieten neben den Beratungen, egal ob online oder im echten Leben, einen Willkommensladen und einen Coworking-Space an. Auras-Lehmann beschreibt die Agentur als Lotse und Insider, der Informationen b\u00fcndelt und dann weitergibt. Als erste Adresse, um den richtigen Schubs und auch den Funken Mut zu bekommen, um zur\u00fcckzukehren. <\/p><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eine Gegend ohne Berge und Meer, aber trotzdem ziehen wir alle her<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Finsterwalde ist ein kleines, verschlafenes D\u00f6rfchen in S\u00fcdbrandenburg. \u201eEine Gegend ohne Berge und Meer, aber trotzdem ziehen wir alle her\u201c, wie Tiaz in \u201eWir brauchen dis\u201c singt. Ein Bundesland, welches aus viel Fl\u00e4che (knapp 30.000 Quadratkilometer) und wenigen Menschen (ungef\u00e4hr 2,53 Millionen) besteht \u2013 und sehr stark von Wegzug betroffen ist. Viele, die hier aufwachsen, wollen erstmal weg aus der vertrauten Kleinstadt und ziehen in den Speckg\u00fcrtel um Berlin oder noch weiter weg so wie Auras-Lehmann oder ihre Kollegin Sandra Spletzer, die vor ihrer R\u00fcckkehr in Gro\u00dfbritannien lebte.<\/p>\n\n\n\n<p>Statistiken sprechen von Landflucht. So sind zwischen 1992 bis 2019 884.000 Personen aus Brandenburg abgewandert. Die Migration aus Brandenburg heraus hat also seit 1990 tiefe Spuren hinterlassen, da vor allem wirtschaftlich Aktive weggingen. Und die Zukunftsprognosen sehen ebenfalls sehr kritisch f\u00fcr l\u00e4ndliche Gebiete in Brandenburg aus. So wird prognostiziert, dass der Landkreis Elbe-Elster 21,12% seiner Bev\u00f6lkerung verlieren wird.<\/p>\n\n\n\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/datawrapper.dwcdn.net\/NuGPn\/1\/\" width=\"600\" height=\"782\" frameborder=\"0\"><\/iframe>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Abwanderung als nat\u00fcrlicher Lebensbestandteil<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Wie gef\u00e4hrlich der Begriff der Landflucht ist, zeigt Thomas Wude&nbsp;(s. Bild rechts) auf. Er konzipierte das Modellprogramm <em>Land auf Schwung<\/em> f\u00fcr den Landkreis Elbe-Elster und kritisiert den Umgang von Medien und politischen Institutionen mit eben diesem Begriff. Laut dem Stadt- und Regionalplaner handelt es sich beispielsweise zwischen Berlin und Brandenburg um ein Wechselspiel: beinahe eine Rollenerg\u00e4nzung, vor allem was Arbeit betrifft. So leben viele in Brandenburg, um in Berlin zu arbeiten. Oder Berliner fahren gern ins Brandenburgische, um Wochenendausfl\u00fcge zu machen. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Wude-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2165\" style=\"width:250px\" srcset=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Wude-683x1024.jpg 683w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Wude-200x300.jpg 200w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Wude-768x1151.jpg 768w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Wude-1025x1536.jpg 1025w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Wude.jpg 1182w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure><\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>\u201eStudium, Lehre, Beziehung \u2013 das sind Lebensphasen und daran sind individuelle Entscheidungen gekn\u00fcpft. Oft geht man dann eben weg. Das ist das Leben. Aber das hat nichts mit Landflucht zu tun\u201c, meint Wude mit Nachdruck. So ist es ohnehin soziologisch erwiesen, dass junge Menschen ihren Heimatort verlassen sollten, um Erfahrungen zu sammeln.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nur Loser kommen zur\u00fcck<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Dazu kommt, dass Menschen, die aus Brandenburg kommen und dahin zur\u00fcckkehren, als Loser angesehen wurden, erkl\u00e4rt die Comeback-Gr\u00fcnderin. \u201eOh, der kommt zur\u00fcck \u2013 der hat es wohl nicht geschafft!&#8220;. R\u00fcckkehren wurde laut Auras-Lehmann mit Versagen gleichgesetzt. So gab es mehr Gr\u00fcnde f\u00fcr das Weggehen in die weite Welt und dort Bleiben, selbst wenn man eigentlich zur\u00fcck nach \u201eHeeme\u201c wollte. Befragungen vom Berliner Institut f\u00fcr Stadtplanung und Infrastruktur (IfS) unter Sch\u00fcler:innen und Absolvent:innen ergaben bereits im Jahr 2010, dass die fehlenden Perspektiven im Beruf sowie im Freizeitangebot Hauptwegzugsgr\u00fcnde sind. Insgesamt werden junge Menschen immer mobiler f\u00fcr eine gute Ausbildung. Noch dazu dominieren technische Ausbildungen, w\u00e4hrend es im geisteswissenschaftlichen Bereich kaum Ausbildungsm\u00f6glichkeiten gibt. Viele gehen auch, um eine Ausbildung zu beginnen, weil sie f\u00fcr das Pendeln ein Auto br\u00e4uchten und das finanziell nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ungleiche Lebensverh\u00e4ltnisse deutschlandweit <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Dabei ist es die Aufgabe der Politik \u2013 nicht der B\u00fcrger:innen \u2013 und damit ein staatlicher Leitgedanke, die Gleichwertigkeit der Lebensverh\u00e4ltnisse zu gew\u00e4hrleisten. Die Krux an der Sache: Die Lebensverh\u00e4ltnisse und die Daseinsvorsorge werden in der Kommune konkret. Also Bildung, Gesundheit, Erreichbarkeiten, Freizeitm\u00f6glichkeiten, aber auch Wirtschaftsstandorte und demographische Aspekte sind Indikatoren f\u00fcr die Gleichwertigkeit der Lebensverh\u00e4ltnisse, die nicht in allen Regionen gegeben ist. Obwohl die Kommune f\u00fcr die Ausgestaltung vor Ort verantwortlich ist, ist es dennoch die Verantwortung des Bundes und der L\u00e4nder, aufzupassen, dass diese Spaltung nicht zu gro\u00df wird.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"768\" src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/neu_claudia-768x768-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2239\" style=\"width:250px\" srcset=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/neu_claudia-768x768-1.jpg 768w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/neu_claudia-768x768-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/neu_claudia-768x768-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/neu_claudia-768x768-1-700x700.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:60%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Spaltung der Lebensverh\u00e4ltnisse, die zudem durch Corona verst\u00e4rkt wurde: \u201eCorona war ein Ungleichheitsverst\u00e4rker, der l\u00e4ndliche Regionen weiter abgeh\u00e4ngt und dennoch das Interesse f\u00fcr das Stadt-Umland stark erweitert hat\u201c, so die Landsoziologin Claudia Neu (s. Bild links). Die Soziologin h\u00e4lt das Stadt-Land-Kontinuum f\u00fcr eine richtige Beschreibung. Dass es nicht mehr den Stadt-Land-Gegensatz gibt, sondern es zu einer Sub-Urbanisierung kommt.<br><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Warum sollte man nun aber zur\u00fcckkehren in sein l\u00e4ndliches Heimatdorf in Brandenburg? Und noch wichtiger: Wie kehrt man zur\u00fcck?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zeitreise in die Vergangenheit: die R\u00fcckkehr<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>2012 gr\u00fcndete eine R\u00fcckkehrerin, Stephanie Auras-Lehmann, allein und auf ehrenamtlicher Basis eine Willkommensagentur. N\u00e4chstes Jahr feiert die Agentur, aus der auch das Netzwerk Comeback Elbe-Elster entstanden ist, zehnj\u00e4hriges Jubil\u00e4um und w\u00e4chst damit aus den Kinderschuhen. Heute gilt das Netzwerk als Ansprechpartner Nummer Eins f\u00fcr andere Initiativen, aber auch die Politik. Auf die Frage wie Auras-Lehmann zur\u00fcckgekehrt ist, hebt sie die Arme als wolle sie weit ausholen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_073-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2090\" srcset=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_073-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_073-300x200.jpg 300w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_073-768x511.jpg 768w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_073-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_073-2048x1363.jpg 2048w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_073-1400x931.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin ein Abi-Kind aus dem Jahr 2001. Da gingen die meisten noch zum Studieren oder Arbeiten weg\u201c, f\u00e4ngt Auras-Lehmann an zu erz\u00e4hlen. Nachdem sie das Fernweh gepackt hat, nach Jahren im Reiseb\u00fcro in Finsterwalde, kehrt sie 2011 doch nach Finsterwalde zur\u00fcck. <\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Hauptgrund ist bei ihr die Liebe. \u201eIch hatte einen Partner, der mich all die Jahre immer begleitet en sind.hat, aber sehr heimatverliebt ist und mit 30 wollten wir eine Familie gr\u00fcnden. Da fiel mir meine Entscheidung leicht\u201c, schmunzelt Auras-Lehmann. Ihre Kollegin Sandra Spletzer (s. rechts im Bild), die auch Netzwerkkoordinatorin von Ankommen in Brandenburg ist, erg\u00e4nzt: \u201eIch bin aus demselben Grund wiedergekommen, aus dem ich weggegangen bin. Ich wollte neue Kulturen entdecken, aber am Ende war mir meine eigene kulturelle Identit\u00e4t doch wichtiger. Der Bruch des deutschen Ostens macht viel mit einem und Menschen, die in stabilen Systemen aufgewachs<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Heimat und das Netzwerk ziehen zur\u00fcck<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Eine Befragung von R\u00fcckkehrer:innen nach Brandenburg aus dem Jahr 2018 ergab, dass die Gr\u00fcnde f\u00fcr die R\u00fcckkehr vorrangig am Heimatort liegen. Das hei\u00dft, die Befragten f\u00fchlen sich wirklich in die Heimat gezogen. Heimatgr\u00fcnde \u00fcberwiegen im Vergleich zu Wegzugsgr\u00fcnden. Die am meisten genannten Gr\u00fcnde wieder in den Heimatort zu ziehen, sind netzwerkbedingt. So wurde die N\u00e4he zu Familie und Freunden oder die Gr\u00fcndung einer Familie genannt sowie eine bezahlbare Wohnung und die Sehnsucht nach der Landschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Lebenssituation insgesamt als sehr gut und die Arbeitssituation als gut bewertet wurde, gaben die R\u00fcckkehrer:innen an, finanziell sowie bei Infrastruktureinrichtungen, Abstriche in Kauf genommen zu haben. Drei Viertel der Befragten gaben an, dass sie sich Hilfe bei der Suche nach einer passenden Erwerbst\u00e4tigkeit, einer Wohnung und sozialen Beziehungen gew\u00fcnscht h\u00e4tten. Diese Zahlen geben der Willkommensagentur Elbe-Elster eine Daseinsberechtigung. Mehr noch: Sie zeigen wie wichtig diese f\u00fcr das Comeback von Brandenburger:innen ist. Wie die Agentur beim R\u00fcckkehren hilft, zeigt Stephanie Auras-Lehmann bei einem virtuellen Rundgang. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Video-Rundgang mit Stephanie Auras-Lehmann durch die Comeback Agentur Elbe-Elster\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/VT3yYqblPrQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque&#038;enablejsapi=1&#038;playerapiid=ytplayer\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wer bin ich \u2013 zwischen Finsterwalde, Hessen und New York?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auras-Lehmann wirft ein, dass sie zwischenzeitlich zwischen Finsterwalde, Hessen und New York mit einem Identifikationsproblem zu k\u00e4mpfen hatte. \u201eDas geht ja vielen jungen Menschen so, dass sie sich neu sortieren m\u00fcssen. Ich wusste nicht mehr, ob ich jetzt Hessin bin. Ob Ost oder West?\u201c, meint die 39-j\u00e4hrige. Und schiebt hinterher, dass das ja heute zum Gl\u00fcck nicht mehr so ein Thema sei. Das liege auch daran, dass man anders spricht, anders isst, vielleicht sogar einen anderen Dialekt bekommt oder &#8222;dreiviertel&#8220; statt &#8222;viertel vor&#8220; sagt. Aber die potenzielle Kluft verschwinde schnell, wenn man sich wie in ihrem Fall die Sch\u00fcrze in der Bar der Eltern wieder anzieht und die Cocktails wie immer mixt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz so leicht war die finale R\u00fcckkehr aus New York dann f\u00fcr sie aber doch nicht. So schrieb die gelernte Touristikerin in ihrem Arbeitsbereich 145 Bewerbungen. Eine Zusage f\u00fcr eine Vollzeitstelle erhielt sie leider nicht. Wobei sie im Nachhinein &#8222;zum Gl\u00fcck&#8220; sagen kann. Auras-Lehmann erinnert sich an einen Spruch, den ihr jemand in der Cocktailbar ihrer Eltern gesagt hatte: &#8222;Im Landkreis Elbe-Elster gibt\u2019s die Armen und die Alten und diese Verwalten. &#8222;Wer r\u00fcckkehrt, ist gezwungen, quer zu denken. \u201eEgal wie sehr man an seinem Studium oder Job h\u00e4ngt, es ist sehr unwahrscheinlich, dass man auf dem Land seine absolute Traumstelle ausgeschrieben findet\u201c, zuckt Auras-Lehmann mit den Schultern. Kurzerhand stieg sie als Projektassistentin f\u00fcr Langzeitarbeitslose bei dem Verein \u201eGenerationen gehen gemeinsam\u201c ein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAuch wenn nach dem inneren Abw\u00e4gen f\u00fcr einen pers\u00f6nlich die Vorteile der Heimat \u00fcberwiegen, so muss man doch Abschied nehmen von dem was vorher war\u201c, meint Sandra Spletzer. So fehlte ihr dann nach ihrer R\u00fcckkehr doch die kulturelle Vielfalt, die sie in Gro\u00dfbritannien erlebt hat. Und auch Stephanie Auras-Lehmann vermisst die &#8222;Sp\u00e4ti-Kultur&#8220; der Gro\u00dfst\u00e4dte und das ungeplante Einkaufen. Wenn man regional einkaufen will, braucht man mehr Vorlauf und ein paar Dinge muss man online bestellen. Aber gerade dieser Vorlauf geh\u00f6re ja zum gew\u00fcnschten Entschleunigen dazu.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Stephanie Auras-Lehmann \u00fcber die Arbeit in der Comeback-Agentur\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/_pXSGQ3a8Qg?feature=oembed&#038;wmode=opaque&#038;enablejsapi=1&#038;playerapiid=ytplayer\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kuchen statt App<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Neben dem, was man an der Gro\u00dfstadt schmerzlich vermisst, gibt es andere Vorteile der R\u00fcckkehr in die Heimat, aber auch Herausforderungen. So sei  man mit der inneren Dynamik des Ortes vertraut und kennt die internen Strukturen sowie die m\u00f6glichen Fallstricke, wie Neu es beschreibt. Sofern man ein Netzwerk gepflegt hat, ist bereits eine Verankerung da. Und nat\u00fcrlich ist einem die zur\u00fcckhaltende brandenburgerische Mentalit\u00e4t vertraut.<\/p>\n\n\n\n<p>Die R\u00fcckkehr voller Tatendrang birgt aber auch einige Gefahren. Neu nennt es den Begl\u00fcckungsoptimismus von Raumpionieren nach dem Motto \u201ewir retten jetzt das Dorf \u2013 und die Abgeh\u00e4ngten m\u00fcssen uns dankbar sein\u201c. Denn genau so entst\u00fcnden Parallelwelten. Gerade Zuz\u00fcgler:innen und R\u00fcckkehrer:innen finden sich dann vielleicht doch nicht ins Dorfleben ein und machen ihr eigenes Ding. Damit diese Parallelwelten nicht entst\u00fcnden, m\u00fcssten aber beide Seiten offen f\u00fcreinander sein. Auf der einen Seite, indem die R\u00fcckkehrenden eben nicht eine App f\u00fcr Nachbarschaftskontakte entwickeln, sondern mit einem Kuchen vorbeigehen, sich vorstellen und nach ein paar Jahren gemeinsam die App entwickeln. Spletzer erg\u00e4nzt, dass es eben nicht zum sozialen Zusammenwachsen f\u00fchrt, wenn R\u00fcckkehrer:innen mit der T\u00fcr ins Haus fallen und eigene Erfahrungen vor sich hertragen. \u201eMan kann das Rad nicht neu erfinden und manchmal ist es schwer, neue Impulse zu platzieren. Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr beide Seiten \u2013 das Dorf und R\u00fcckkehrende \u2013 ist es, den Erfahrungshorizont des anderen zu akzeptieren\u201c, endet Spletzer. Also zu akzeptieren, dass der oder die andere nicht so sein muss wie man selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite muss das Dorf ein Klima der Offenheit und Toleranz erschaffen, in dem es zum Beispiel Begegnungsorte schafft und sich offen f\u00fcr neue Impulse zeigt. Einen pers\u00f6nlichen Einblick in die individuellen Entscheidungen von Weggehen, Ankommen und Zur\u00fcckkehren<del>,<\/del> gibt der Podcast mit den beiden Br\u00fcdern Benjamin und Daniel Gutsche. Einer dageblieben, einer zur\u00fcckgekehrt. Eine Familie, zwei Perspektiven. Im Gespr\u00e4ch diskutieren die beiden, was \u00fcberhaupt Heimat und was Zuhause ist und ob es ein Weggehen f\u00fcr die pers\u00f6nliche Entwicklung braucht. Was das Ganze mit Tortenst\u00fccken zu tun hat und wie diese sich im Laufe des Lebens verschieben, erz\u00e4hlen die Br\u00fcder selbst. <\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">                           Gespr\u00e4ch mit den beiden Br\u00fcdern Ben und Daniel &#8211; einer dageblieben, einer weggegangen<\/h5>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Podcast_HannahJaeger.mp3\"><\/audio><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lotse nach Heeme<\/strong><strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck zu Stephanie Auras-Lehmann. Diese merkte, dass ihre Vorurteile, dass hier nichts los sei und es keine innovativen Jobs gebe, falsch waren. \u201eMan merkt schnell, dass man selbst Schmied seines eigenen Gl\u00fcckes ist\u201c, meint Auras-Lehmann. &#8222;Wenn mir das vegane Caf\u00e9 oder der Skaterverein fehlt, muss ich ihn selbst gr\u00fcnden.\u201c Die R\u00fcckkehrer:innen kennzeichnen sich durch eine Macher-Mentalit\u00e4t. Sie kommen zur\u00fcck, um aktiv mitzugestalten. So auch sie selbst: Wenn man ihre bunte Willkommensagentur betritt, wird einem das Motto \u201aankommen und gl\u00fccklich sein\u2018 klar.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus monatlichen Anfragen wurden w\u00f6chentliche bis es so viele wurden, dass die Anlaufstelle nicht mehr auf ehrenamtlicher Basis weitergef\u00fchrt werden konnte. 2016 besuchte anl\u00e4sslich des S\u00e4ngerfestes der Ministerpr\u00e4sident Brandenburgs, Dietmar Woidke, zuf\u00e4llig die Comeback-Agentur. Ein voller Gespr\u00e4chserfolg. Ein Jahr sp\u00e4ter. Seitdem f\u00f6rdert die Staatskanzlei Brandenburg das Netzwerk &#8222;Ankommen in Brandenburg \u2013  Netzwerk f\u00fcr R\u00fcckkehr und Zuzug&#8220; \u2013 und somit auch die Willkommensagentur Elbe-Elster. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_002-681x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2095\" srcset=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_002-681x1024.jpg 681w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_002-200x300.jpg 200w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_002-768x1154.jpg 768w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_002-1022x1536.jpg 1022w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_002-1363x2048.jpg 1363w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_002-1400x2104.jpg 1400w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/ZWL_ComeBack_ElbeElster_2020_by_Paul_Glaser_002-scaled.jpg 1703w\" sizes=\"auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Heeme ist&#8217;s eben doch am sch\u00f6nsten &#8211; \u00a9 Paul Glaser<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Roter Teppich f\u00fcr R\u00fcckkehrende<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wie sieht denn heute die Zu- und Abwanderung in Brandenburg aus? Das Berlin-Institut prognostiziert, dass dem Osten die Menschen ausgehen. Prognosen bis 2035 besagen, dass die St\u00e4dte im Osten zwar weniger, aber die l\u00e4ndlichen Regionen dagegen viel Abwanderung erfahren werden. Auch an der Mentalit\u00e4t hat sich einiges ver\u00e4ndert: Anstatt als Loser wahrgenommen zu werden, werden Zuz\u00fcgler:innen und R\u00fcckkehrer:innen heute gerne begr\u00fc\u00dft. &#8222;F\u00fcr sie wird der rote Teppich ausgerollt&#8220;, um es in Auras-Lehmanns Worten zu sagen. Gleichzeitig werden aber auch die Bedingungen einfacher, um zur\u00fcckzukehren. So ist Brandenburg Gr\u00fcnderland mit einer hohen Selbstst\u00e4ndigkeitsquote und wurde mit dem zweiten Platz bundesweit im KfW-Gr\u00fcndungsmonitor ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:45%\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"345\" src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Bianca_Tilch-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2152\" style=\"width:250px\" srcset=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Bianca_Tilch-1.png 230w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Bianca_Tilch-1-200x300.png 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/figure><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Gr\u00fcnden, das vermehrt im Digitalbereich stattfindet, zeigt die Corona-Krise wie Remote-Work fl\u00e4chendeckend funktionieren kann. Bianca Tilch (s. Bild links) von der Wirtschaftsf\u00f6rderung Elbe-Elster sieht hier einen starken Zukunftstrend, sodass Remote Work sogar zum Standard werden k\u00f6nnte. Gut f\u00fcr das Land: Denn so w\u00e4ren fehlende Arbeitspl\u00e4tze kein Problem \u2013 solange das Internet die Zoom-Meetings mitmacht. <\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Auch Auras-Lehmann beobachtete, dass die digitale Arbeit von Comeback Elbe-Elster w\u00e4hrend der Pandemie gut angenommen wird. Dennoch w\u00fcrden sich alle sehr auf das analoge Kennenlern-Picknick \u201eNeu in Elbe-Elster\u201c im August freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>In all der Online-Euphorie darf nicht vergessen werden, dass die Landwirtschaft fast die H\u00e4lfte der Nutzungsfl\u00e4che in Brandenburg ausmacht. \u201eEs kann nicht alles aus dem Homeoffice gemacht werden\u201c, wirft Tilch ein. Die Landwirtschaft darf im Rahmen der R\u00fcckkehrer-Initiativen und F\u00f6rderprogramme nicht unter den Tisch fallen. So wurde beispielsweise ein Regionalsiegel entwickelt, um lokale Erzeuger:innen zu f\u00f6rdern und regionale Ern\u00e4hrung m\u00f6glich zu machen oder auch im Rahmen des Modellprogramms \u201eLand auf Schwung\u201c ein Fokus auf Landwirtschaft gelegt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bleiben die einen, kommen die anderen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Einmal Elbe-Elster, bitte \u2013 nur zur\u00fcck. Aber wie bleibt man, wenn man ins Heimatdorf zur\u00fcckgekehrt ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Die bereits erw\u00e4hnte Befragung unter R\u00fcckkehrenden aus dem Jahr 2018 zeigte, dass 83% zufrieden mit der Entscheidung sind, zur\u00fcckgekehrt zu sein. Das ist ungef\u00e4hr gleich viel wie die Zuz\u00fcgler:innen (82%). Bleibefaktoren sind laut der Studie die Arbeitschancen, die Familiensituation sowie soziale Kontakte und Nachbarschaftskontakte, eine intakte Umwelt, aber auch das politische Klima sowie die M\u00f6glichkeiten zum ehrenamtlichen Engagement. Es geht neben dem Job<del>,<\/del> also vor allem um das famili\u00e4re und gesellschaftliche Umfeld, in dem man lebt. \u201eWenn die einen bleiben, ziehen weitere hinterher\u201c, erkl\u00e4rt Sandra Spletzer das Ph\u00e4nomen der \u201aKernbildung\u2018.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weniger Konzept, mehr machen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Und dennoch: Wer ist nun verantwortlich, um das Landleben attraktiver zu machen \u2013 und dadurch f\u00fcr Zuzug zu sorgen? Es ist die Politik, die den B\u00fcrger:innen Anschub geben muss, damit diese aktiv werden. In Gemeinden, in denen es kaum Entwicklungschancen gibt, springen die Leute nicht von den B\u00e4nken hoch und sagen &#8222;ja, das machen wir jetzt&#8220;. \u201eDa tr\u00e4umt die Politik von, aber das habe ich so noch nie gesehen\u201c, lacht Neu. Sie fasst es zusammen unter: \u201eSoziale Orte brauchen Infrastruktur und stellen gleichzeitig Infrastruktur bereit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Kommunen vor Ort wissen glaube ich sehr genau, was sie brauchen und wie sie das gestalten k\u00f6nnen\u201c, meint Neu. Deswegen d\u00fcrfe aber die Bundesebene nicht vernachl\u00e4ssigt werden. Sonst w\u00fcrden Gemeinden, die schwer vom demographischen Wandel betroffen seien, vernachl\u00e4ssigt werden. &#8222;Wir als Gesamtgesellschaft haben die Verantwortung, dass wir einen Ausgleich schaffen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne die Politik geht also nichts auf dem Land. Auf die Frage, was sie sich von der Politik gew\u00fcnscht h\u00e4tte, hat Auras-Lehmann einige Appelle parat. So w\u00fcnscht sie sich ein niedrigschwelligeres Zusammenspiel von Politik und Zivilgesellschaft. Ohne einen Verein und finanzielle Mittel gibt es keine F\u00f6rdergelder. Gerade kleine Initiativen haben dies aber nicht. Aber auch diese sollten besucht und gef\u00f6rdert werden. Man k\u00f6nne so viel Wissen nutzen und transformieren und zum Beispiel aus Comeback Elbe-Elster lernen, um F\u00f6rderrichtlinien f\u00fcr andere Regionen aufzusetzen. \u201eStichwort B\u00fcrgergeld. Wenn man auch ohne gro\u00dfes Konzept einfach einer Initiative 5000 Euro geben w\u00fcrde, um den Jugendtreff mit B\u00fcrgerbeteiligung wiederaufzubauen, w\u00e4re viel gewonnen\u201c, ruft Auras-Lehmann aus. Mehr auf Augenh\u00f6he \u2013 als Anreiz f\u00fcr mehr Beteiligung, Engagement und insgesamt gleichwertigere Lebensverh\u00e4ltnisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei sind sich alle einig, dass kleinere Strukturen geschaffen werden m\u00fcssen. Tilch erg\u00e4nzt, dass das Kirchturmdenken endlich \u00fcberwunden werden muss, damit die Politik ihr Ziel der gleichwertigen Lebensverh\u00e4ltnisse erreichen kann. Es geht am Ende eben doch nur gemeinsam als Region. Daf\u00fcr m\u00fcsste der \u00f6ffentliche Nahverkehr ausgebaut, die medizinische Versorgung sowie ein stabiles Einkommen gew\u00e4hrleistet werden. Auch ein Netzwerk, das zum Beispiel Ehrenamtliche und R\u00fcckkehrende vernetzt, w\u00e4re w\u00fcnschenswert. \u201eUnd nat\u00fcrlich ist Breitband das A und O\u201c, f\u00fcgt Tilch an. Konkrete aktuelle Stipendien wie jene, die Land\u00e4rzte f\u00f6rdern, w\u00e4ren sicher eine gute Sofortma\u00dfnahme gegen den Abwanderungstrend in die St\u00e4dte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mit Kreativit\u00e4t aufs Land<\/strong><strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Damit die Abwanderung vom Land gestoppt werden kann, braucht es aber auch ein Umdenken. Auras-Lehmann ist zuversichtlich, dass die Politik, aber auch kluge K\u00f6pfe aus der Wissenschaft dieses finden werden. Und wenn man junge Leute mehr h\u00f6rt und in die Politik bringt, wird mehr ausprobiert. Neben den \u00fcblichen Indikatoren f\u00fcr die Gleichwertigkeit der Lebensverh\u00e4ltnisse wie die medizinische Versorgung und Arbeitspl\u00e4tze, geht es laut Neu auch um Freizeitangebote. So k\u00f6nnten Kreativstipendien helfen, um leerstehende Geb\u00e4ude in Caf\u00e9s, Jugendtreffs oder Sportclubs zu verwandeln.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Bildergalerie befinden sich einige Kreativorte in S\u00fcdbrandenburg, die zum Arbeiten, Feiern, Urlaub machen &#8211; oder alles auf einmal &#8211; gebucht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery alignwide has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2117\" src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/LUG2_Besprechungsraum_c_Markus_Wegner-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2117\" 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<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2118\" src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/LUG2_Spielecke_c_Markus_Wegner-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2118\" srcset=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/LUG2_Spielecke_c_Markus_Wegner-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/LUG2_Spielecke_c_Markus_Wegner-300x225.jpg 300w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/LUG2_Spielecke_c_Markus_Wegner-768x576.jpg 768w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/LUG2_Spielecke_c_Markus_Wegner-1536x1152.jpg 1536w, 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\u201eDie R\u00fcckkehrenden kommen mittlerweile von ganz allein und wissen ganz genau, was sie wollen\u201c, erkl\u00e4rt Auras-Lehmann. So ist die Agentur herausgefordert, sich zu professionalisieren und hochqualifizierte Profile zu beraten. Gleichzeitig will sie in Zukunft noch mehr mit anderen Initiativen zusammenarbeiten \u2013 wie das Tandemprojekt \u201eH\u00fcben und Dr\u00fcben\u201c (s. Video-Interview), weil man das Rad nicht immer neu erfinden muss. Dabei erz\u00e4hlt sie auch, weshalb es kein Universalrezept f\u00fcrs R\u00fcckkehren gibt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Stephanie Auras-Lehmann im Gespr\u00e4ch \u00fcber das Universalrezept und R\u00fcckkehren\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/0KBI0oP1fEo?feature=oembed&#038;wmode=opaque&#038;enablejsapi=1&#038;playerapiid=ytplayer\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gleicher und doch unterschiedlich<\/strong><strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zuletzt wagt Auras-Lehmann eine Zeitreise in die Zukunft. In die Zukunft der gleichwertigen Lebensverh\u00e4ltnisse. Wenn es diese so geben wird. Neben ihrer eigenen, f\u00fcr die sie sich w\u00fcnscht, dass eines ihrer Kinder weggeht und eines da bleibt, skizziert die mittlerweile wieder in Finsterwalde Einheimische eine Zukunftsvision f\u00fcr den l\u00e4ndlichen Raum. Auf die Frage, ob die Corona-Krise das Land retten k\u00f6nnte, bleibt sie unentschlossen. Die Krise sei ein Ausl\u00f6ser f\u00fcr viele Menschen, ihre R\u00fcckkehr-Pl\u00e4ne anzusto\u00dfen, aber der Entscheidungsprozess, die innere Pro-Kontra-Liste, die geschrieben werden muss, bleibe. Das w\u00fcrde sich erst in ein paar Jahren zeigen, wie viele Menschen wirklich aufs Land (zur\u00fcck) ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Kollegin Spletzer erg\u00e4nzt, dass die Unterschiede zwischen Stadt und Land weniger wichtig w\u00fcrden. Positive Unterschiede w\u00fcrden erhalten bleiben und negative beseitigt. Da sind sich auch Bianca Tilch von der Wirtschaftsf\u00f6rderung und die Landsoziologin Neu einig: Die Zukunft des Landes h\u00e4ngt von Internet und Arbeitspl\u00e4tzen ab. Der Trend sei da, die starke Abwanderung aus l\u00e4ndlichen Gebieten zu stoppen, dennoch werden einige D\u00f6rfer in der Zukunft aussterben. Auras-Lehmann betont, dass dies ein v\u00f6llig normaler Prozess sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Volkswirtschaftlich gesehen w\u00e4re es zudem ein Fehler, die Leute auf dem Land zu halten. Aber: Was machen wir als Gesellschaft mit den R\u00e4umen, die unter diesem starken Braindrain leiden? Mit den abgeh\u00e4ngten R\u00e4umen? Wie k\u00f6nnen gleiche Lebensverh\u00e4ltnisse gew\u00e4hrleistet werden, ohne dass das Land zur Stadt werden muss? Denn das haben alle Weggegangenen und R\u00fcckkehrenden gemeinsam: Auf der inneren Pro-Contra-Liste stehen Vor- und Nachteile. Aber das Land hat eben Vorteile, die die Stadt nicht hat. Und die Stadt hat Vorteile, die das Land nicht hat. Am Ende muss der Mensch sich nur entscheiden\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor jede von uns wieder in ihre Welt r\u00fcckkehrt, bleibt Auras-Lehmann noch einen Moment im Zoom-Meeting. Dann schaut sie auf die Uhr und sagt, dass sie nun losm\u00fcsse. In den Unverpackt-Laden, der neu er\u00f6ffnet hat. \u201eDa sind wir wieder beim Thema Bleiben\u201c, lacht Auras-Lehmann. \u201eDas ist eine 18-j\u00e4hrige, die den Laden er\u00f6ffnet hat und hierbleibt, um etwas zu bewegen.\u201c <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<script>\n                            if (window.qmn_quiz_data === undefined) {\n                                    window.qmn_quiz_data = new Object();\n                            }\n                    <\/script><script>window.qmn_quiz_data[\"3\"] = {\"quiz_id\":\"3\",\"quiz_name\":\"Heimat und zuhause\",\"disable_answer\":\"0\",\"ajax_show_correct\":\"0\",\"progress_bar\":\"0\",\"contact_info_location\":\"0\",\"qpages\":{\"1\":{\"id\":\"1\",\"quizID\":\"3\",\"pagekey\":\"X9SVsJnC\",\"hide_prevbtn\":\"0\"},\"2\":{\"id\":\"2\",\"quizID\":\"3\",\"pagekey\":\"vsGBpBOa\",\"hide_prevbtn\":\"0\"},\"3\":{\"id\":\"3\",\"quizID\":\"3\",\"pagekey\":\"5DE0PaSH\",\"hide_prevbtn\":\"0\"},\"4\":{\"id\":\"4\",\"quizID\":\"3\",\"pagekey\":\"LnC9nYOJ\",\"hide_prevbtn\":\"0\"}},\"skip_validation_time_expire\":\"1\",\"timer_limit_val\":0,\"disable_scroll_next_previous_click\":\"0\",\"disable_scroll_on_result\":0,\"disable_first_page\":0,\"enable_result_after_timer_end\":\"0\",\"enable_quick_result_mc\":\"0\",\"end_quiz_if_wrong\":\"0\",\"form_disable_autofill\":\"0\",\"disable_mathjax\":0,\"enable_quick_correct_answer_info\":\"0\",\"quick_result_correct_answer_text\":\"Correct! 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zur\u00fcckkehrst? <\/div>\n\t\t\t\t\t<div class=\"qsm-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"2246\" src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Screenshot_20210716_124808.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Screenshot_20210716_124808.jpg 1080w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Screenshot_20210716_124808-144x300.jpg 144w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Screenshot_20210716_124808-492x1024.jpg 492w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Screenshot_20210716_124808-768x1597.jpg 768w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Screenshot_20210716_124808-739x1536.jpg 739w, 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class=\"qsm-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"997\" height=\"501\" src=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Word-Art-1.jpeg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Word-Art-1.jpeg 997w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Word-Art-1-300x151.jpeg 300w, https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Word-Art-1-768x386.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 997px) 100vw, 997px\" data-original=\"https:\/\/wp.zim.uni-passau.de\/unnahbar\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2021\/07\/Word-Art-1.jpeg\" \/><\/div>\n\t\t\t\t<div class='mlw_qmn_question  qsm_remove_bold' >\n\t\t<p>Die Frage: Was fehlt in der l\u00e4ndlichen Heimat?<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t<fieldset>\n\t\t<legend><\/legend>\n\t<div class='qmn_radio_answers '>\n\t\t \t\t\t<label 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